Usbekistan

Seidenstrasse, Teil 9

27.05. – 08.06.2018

Seit Stunden stehen wir in der Affenhitze der Wüste Karalpakstans. Die Sonne brennt am nordöstlichen Zipfel Usbekistans unerbittlich. Hinter uns ein Tor, geschützt von einem zierlichen Knirps mit einer Kalaschnikov, vor uns noch ein Tor, das gleiche Bild mit Knirps. Hier im Nirgendwo, umgeben von Wüste, Wüste und nochmals Wüste stehen wir an der Grenze zu Usbekistan.

Umrahmt von mürrischen Zöllnern, bis zum Bersten vollgepackter Ladas und rostigen Containern haben wir in den letzten Stunden, Stempel gesammelt, Fragen beantwortet, Formulare ausgefüllt, die seltsamsten Gebühren gezahlt und zermürbend lange gewartet.

Aber endlich erreicht der süße Klang der Worte „You can go!“ unsere verschwitzten Ohren. Es ist geschafft. Wir sind in Usbekistan, haben diejenige Grenze überschritten, von der wir die meisten Horrorgeschichten gehört haben – von unverhältnismäßigen Kontrollen, Schikanen und krankhafter Besessenheit der Zöllner, Reisenden das Leben zur Hölle zu machen. Die „zolltechnische Kontrolle“ von Aloisius war diesmal jedoch mehr eine Freak-Show mit sechs Zöllnern, die sich in allen nur erdenklichen Posen in Aloisius geräkelt haben und sich geduldig und in aller Ruhe „selfie-grafiert“ haben. Ein bisschen bizarr war das schon, aber alle hatten ihren Spaß und wir waren froh, nicht bis auf die Unterhose gefilzt worden zu sein. „You can go!“ und wie wir sowas von „go’n“.

Jetzt waren ja die Strassen in Kasachstan schon schlecht, sehr schlecht, grottenschlecht und man sollte meinen, schlechter ginge es nicht. Wir werden eines Besseren belehrt. Diese Konglomerat aus Löchern, Mulden, Teerbrocken und Resten einer ehemaligen Strasse ist eigentlich bar jeder Beschreibung. Umkurvst Du das eine Schlagloch, fährst’ halt in die anderen rein – irgendeins triffste immer. Eingerahmt wird diese Martyrium für Mensch und Maschine von endlosem Nichts bis zum Horizont – einzige Abwechslung sind hin und wieder kleine, sandige Windhosen und zerfetzte Reifen am Strassenrand. Idyllische Wüste – nicht hier.

Am Horizont zieht die Dunkelheit über die Schlaglöcher. Der große Vorteil von viel Nichts und wenig los ist, dass wir einfach nur ein paar Meter neben die Strasse rollen müssen und einen herrlichen Schlafplatz haben. Die Grillen zirpen im spärlichen Gras, der Nachthimmel verdunkelt sich und nach Sonnenuntergang knipsen langsam Milliarden von Sternen ihr Licht an.

In Mitten dieser endlosen Trockenheit lag einst eine sagenhafte Quelle des Lebens, der Aral-See. Noch bis in die 1960er Jahre hatte der Aral-See eine Größe von ca. 68.000 Quadratkilometern (zum Vergleich: das Bundesland Bayern misst 70.500 Quadratkilometer). Doch inzwischen ist nur noch ein kläglicher Rest übrig, nämlich mickrige rund 8.300 Quadratkilometer. Grund hierfür sind die gigantischen Entnahmen von Wasser seit der Stalin-Ära in Usbekistan und Kasachstan. Und wofür? Um in der Wüste Baumwolle anzupflanzen. Der Wahnsinn! Das Restchen See, dass man eigentlich nicht mehr zu Augen bekommt, so abgelegen liegt es in der Wüste, ist derart salzig, dass man mit diesem Wasser auch nichts mehr anfangen kann. Die Aral-See-Katastrophe gilt als die größte vom Menschen verursachte Umweltkatastrophe der Welt.

Im Örtchen Moynok, ehemals am Ufer des Sees gelegen, ist ein müdes Denkmal für diese Katastrophe aufgestellt worden und im Sand des ehemaligen Seegrundes liegen ein paar verrostete Fischerkähne – ein Mahnmal für zukünftige Generationen, sorgsam mit den Ressourcen der Erde umzugehen. Der Anblick dieser rostigen Überbleibsel einer einst riesigen Fischereiflotte im Wüstensand ist gleichermaßen beeindruckend wie erschütternd und macht uns nachdenklich, wo denn wohl die Baumwolle für all unsere bunten T-Shirts heute herkommt…

Kritische Stimmen behaupten ein Besuch von Moynok und des Aralsees sei „Katastrophentourismus“, Gafferei oder einfach nur Sensationsgeilheit. Man kann das so sehen, aber muss es nicht so sehen. Wir denken, dass es keinen Sinn macht, immer nur die Augen zu verschließen und zu hoffen, dass die Folgen der Ausbeutung der Natur nie bis vor die eigene Haustür kommen. Nach dem Verschwinden des Sees nutzten die Russen übrigens die „frei gewordenen“ Brachflächen dann auch noch zum Testen von Chemischen Waffen – in Moynok ist die Krebsrate enorm, Kinder werden missgebildet geboren und Arbeit gibt es auch keine.

Uns macht das sehr nachdenklich – machen können wir in diesem Moment aber auch nichts. In Moynok gibt es neuerdings ein kleines Hostel und ein Jurtencamp für Touristen – also, wer mal in der Nähe ist: nicht nur als Tagesausflug vorbeirauschen, sondern eine Nacht bleiben, somit den Menschen Mut machen, deren Ideen für neue Erwerbsmöglichkeiten nutzen und somit ein klein bisschen zum so sehr ersehnten „Aufschwung“ beitragen….

Aralsee

Quelle Gif-Datei: https://de.wikipedia.org/wiki/Aralsee

Mühsam holpern wir zur Hauptstrasse zurück, umkurven ein Schlagloch nach dem anderen und werden trotzdem gut durchgeschüttelt. Und sind da. Nicht am Ziel, aber an einem für uns bedeutenden Punkt.  Denn hätten wir damals die Visa für Turkmenistan bekommen, wären wir bei Nukus nach Usbekistan eingereist. Wir sind nun also wieder auf unserer ursprünglich geplanten Route – zwei Länder, eine Mini-Kreuzfahrt und viele Eindrücke später.

Von der einstigen Blüte Nukus’ aus den 1960er Jahren ist nichts mehr zu sehen. Nicht nur dem Baumwollanbau, nein, jeglicher Landwirtschaft  fehlt durch die Aralsee-Katastrophe das Wasser, den Menschen die Arbeit. Der Ort ist an Trostlosigkeit kaum zu überbieten, die meisten Geschäfte stehen leer, Scheiben geborsten, durch die Straßen wehen Staub und der morbide Charme einer sterbenden Stadt. Für die meisten Reisenden ist Nukus nur eine Durchgangsstation, wo man halt durch muss. Doch ganz versteckt in einem post-sowietischen Zweckbau schlummert ein gigantischer Schatz, das Museum des Igor Sawitzki. Das bitte was? Igor Sawitzki war Künstler sowie Kurator des lokalen Mini-Museums und ein echter Freak. Ohne dass es die sowjetischen Behörden merkten, sammelte er als Kurator hunderte, tausende Gemälde russischer Avantgarde-Künstler und heute kann sich das trostlose Nukus rühmen – nach der Sammlung in der Hermitage in St. Petersburg – die weltweit zweitgrößte Sammlung russischer Avantgarde-Kunst  zu beheimaten. Nicht nur die bunte, oft fröhliche Kunst erfrischt nach all dem Sand und der Affenhitze die Sinne, auch die Klimaanlage erfrischt enorm.

Einem wundersamen blauen, sanft gurgelnden Band gleich schlängelt sich der Nil des Orients, der Amurdaya-Fluss, entlang der usbekisch-turkmenischen Grenze durch den Sand der Wüste von Ost nach West. Das Wasser des Amurdaya floss einst bis in den Aralsee, heute verliert er sich irgendwann und irgendwo im Sand der Steppe. Doch bis dahin nutzen die Menschen das kostbare Gut, die Ufer links und rechts sind grün und fruchtbar. Für uns nach soviel Sand und Staub eine echte Augenweide.

Beim Blättern durch die Reiseführer sind die Highlights jedes Landes meist mit einem roten Sternchen markiert. Und jetzt liegen diese roten Sternchen vor uns, wie auf einer imaginären Linie. Traumhafte orientalische Städte wie aus dem Märchen, blaue Kuppeln, die mit dem Blau des Himmels wetteifern ob ihrer Blauheit, prachtvolle Medresen, riesige Karawansereien und schattige Gassen in Oasenstädten. Vor uns liegen die ehemaligen Zentren der Seidenstrasse, ehemals Fixpunkte einer jeden Karawane: Xiva, Buchara und Samarkand.

Doch der Reihe nach. Erstmal nach Xiva. Das kleine Wüstenstädtchen hat eine wunderbar erhaltene und restaurierte Altstadt, fast komplett umgeben von einer gigantischen und wuchtigen Mauer aus Lehm. Ok, alles wirkt ein bisschen wie eine Museumsstadt, am Tor zahlt man Eintritt, in den Gassen patrouilliert die „Tourist Police“ und die Einheimischen leben fast alle draußen, draußen in der Neustadt. Trotzdem beeindruckt Xiva mit seinen Bauten: dem unvollendeten, sogenannten „kurzen Minarett“ mit 28 Metern Höhe, der Dschuma-Sommer-Moschee, deren Dach von 250 hölzernen, kunstvoll geschnitzten Säulen aus dem 10. Jahrhundert gestützt wird oder dem 57 Meter hohen Minarett der Islam-Hodscha-Medrese, von der man einen herrlichen Blick über die Stadt hat – um nur einige zu nennen. Es lässt sich herrlich durch die schattigen, engen Gassen spazieren, die überschaubare Anzahl der Stände an den Straßenrändern mit allerlei bunten Kunsthandwerk für die Touristen sind zurückhaltend. Widerstand zwecklos: irgendwann können wir nicht umhin und – schwups – ist ein Souvenir mehr im Rucksack.

Lebensader der Stadt sind die zahlreichen Ausläufer des Amudarya-Flusses, nach wie vor wird hier Baumwolle angepflanzt, aber natürlich auch Getreide, Gemüse und Obst. Moderne Landmaschinen sieht selten – ab und zu mal einen alten, klapprigen Traktor aus russischer Produktion, ansonsten schufften Frauen in der sengenden Hitze auf den riesigen Feldern. Sie haben Tücher vor das Gesicht gebunden gegen Sonne, Hitze und Staub, der allgegenwärtig ist und die Sicht trübt.

Trotz unzähliger Reisegruppen, die sicherlich viel Geld in der Stadt lassen, bei den Einheimischen kommt davon wenig bis gar nichts an. Auf uns wirkt es, als darben diese ein fast schon mittelalterliches Leben. Schade für ein Land mit nicht gerade geringen Vorkommen an Erdgas und Erdöl. Auch nach der Unabhängigkeit Usbekistans 1991 von der ehemaligen UdSSR sind Planwirtschaft und wirtschaftliche Abschottung immer noch die Maxime.

Die Strasse von Xiva nach Buchara hält dann aber doch eine echte Überraschung für uns bereit. Fast 200 Kilometer perfekter Asphalt, eben, keine Schlaglöcher, es ist fast wie der Flug auf einem fliegenden Teppich. Haben wir es echt geschafft? Werden die Strassen jetzt besser? Immerhin ist es ja DIE Ost-West-Hauptverbindungstrasse des Landes. Während wir noch darüber nachdenken, werden wir jäh aus unseren Gedanken katapultiert. Was jetzt unter unseren Reifen durchläuft, verdient nicht mal mehr den Namen Strasse – es ist ein Alptraum aus Steinen und Löchern.

Und schon sind wir mittendrin im nächsten roten Sternchen. In Buchara. 40 Grad, Wüstenwind, Staub. Mit viel Glück finden wir einen netten Platz, sogar ein Baum spendet Schatten. Ein Segen.

Buchara ist größer, weitläufiger als Xiva, die Stadt belebt; es gibt kleine Lebensmittelläden, die Einheimischen sitzen an Brunnen, ratschen, trinken Cola. War Xiva schon toll, so ist Buchara echt der Knaller. Medresen, Minarette, Moscheen, Mausoleen und das berühmte Samaniden-Mausoleum, das älteste Mausoleum Zentralasiens – die Truppen Dschingis Khans haben es bei der Zerstörung Bucharas im 13 Jahrhundert schlicht übersehen. Das echte Highlight der Stadt versteckt sich jedoch ein bisschen abseits. Die Pracht, die Vollkommenheit (farblich, wie geometrisch) des Kalon-Komplexes ist atemberaubend. Moschee und Mederse stehen sich in perfekter Vollkommenheit gegenüber, überragt vom heimlichen Wahrzeichen der Stadt, dem fast 46 Meter hohen Minarett. Dieses herrliche Minarett, dessen eigentliche Bedeutung das Ausrufen zum Gebet ist, diente in dunkleren Zeiten einem viel gruseligeren Zweck: Verurteilte Verbrecher wurden in einen Sack gepackt und von der Spitze des Minaretts vor den Augen des grölenden Publikums zu Tode geschmissen.

Schattenseite dieser herrlichen Stadt sind die allgegenwärtigen und nervigen Souvenirverkäufer: keine Nische einer Moschee, kein Zimmer einer Medrese, kein Fleckchen, wo nicht Teppiche, Seidentücher und allerhand Krimskrams zum Verkauf angeboten werden. Dabei ist die Art der Verkäufer derart aufdringlich und penetrant („Mister, Mister, you Carpet, nice. Misses, for you scarf, real silk“), dass es oft das eigentliche Erleben der kulturellen Schätze mühsam macht. Wir versuchen uns in Nachsicht zu üben, der Tourismus steckt hier in Kinderschuhen und jeder möchte ein Teil vom Kuchen abbekommen. Es bleibt zu hoffen, dass mit der Zeit erkannt wird, dass weniger oft mehr ist und man Krimskramsstände und architektonische Schätze besser voneinander trennt.

Nach einem letzten kühlen usbekischen Bier am Labi Chaus, einem alten Wasserbecken und damals wie heute soziales Zentrum Bucharas geht es am nächsten Morgen weiter. In Sachen Infrastruktur ändert sich wenig, die Strassen sind der blanke Horror, Mensch und Maschine sind gefordert.

Alleine schon beim märchenhaften Namen werden Bilder von Exotik, Orient und Pracht wach: Samarkand. „Ein Besuch von Samarkand ist ein Höhepunkt jeder Reise durch Zentralasien“, schreibt der Dumont Kunst-Reiseführer (ja, wir haben einen Kulturreiseführer dabei, denn „man sieht nur, was man weiß“). Doch der Weg zu diesen Höhepunkten führt erst einmal über breite, von postsowjetische Massenarchitektur eingerahmten Boulevards. Was man dann allerdings entdeckt, ist von so einzigartiger Schönheit und Perfektion, das man es kaum glauben mag. Jetzt waren ja schon die letzten Wochen nicht gerade arm an herrlicher islamischer Baukunst, Highlights hier und dort. Man könnte meinen, die Sinne stumpfen ab, aber steht man am weltberühmten Registan-Platz in Samarkand, glaubt man seinen Augen nicht trauen zu können. Dieses Ensemble aus drei Gebäuden um einen riesigen Platz herum ist von einer derartigen Perfektion und Schönheit, dass es einen umhaut. Der Registan ist überwältigend, überwältigend schön, überwältigend einzigartig!

Und damit nicht genug. Es sei nur noch die Bibi-Chanum-Moschee erwähnt, die zu den „großartigsten Leistungen islamischer Architektur“ (Dumont Kultur-Reiseführer) gehört; oder das Gur-Emir-Mauseoleum, „einem Komplex von besonderer Größe und Schönheit“ (Dumont Kultur-Reiseführer). Besonders fasziniert hat uns die Gräberstadt Scha-i-Sinda, „einer ganzen Straße von Grabbauten“ (mal wieder Dumont Kultur-Reiseführer). Scha-i-Sinda ist nicht nur Friedhof, es ist eine Stadt aus Mausoleen, eines prächtiger wie das andere. Unglaublich! Man kann Samarkand getrost das Florenz Zentralasiens nennen – das ist nicht übertrieben.

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Usbekistan ist ein Land der krassen Gegensätze: Wüste, Ödnis, grauenhafte Strassen, aber die kunsthistorische Schätze suchen ihresgleichen. Reisen in diesem riesigen Land ist nicht immer einfach, die Menschen sind oft mürrisch, aber beim Anblick der architektonischen Erbschaften vergangener Epochen vergisst man schnell alle Mühen und ist gefesselt von der Mystik des Orients.

Eigentlich sollte uns der Weg auch noch nach Taschkent führen, aber – einem Wunder gleich – ist der über viele Jahre geschlossenen Grenzübergang östlich von Samarkand nach Tadschikistan seit März diesen Jahres (2018) wieder offen. Nur noch knapp 30 Kilometer usbekische Strassen und diese holpern noch mal mächtig zum Abschied.

До свида́ния! – da svee-dá-nee-ya Usbekistan. Schee war’s, aber mühselig.

Jetzt auf nach TJ – nein, nicht Tina-und-Jakob-Landien, sondern Tadschikistan, dessen Länderkennung eben TJ ist. Ab in die Berge, in die Höhe, ins Abenteuer Pamir-Highway.

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  1. Doris 4 Monaten ago Reply

    Interessanter Bericht, der viele Wissenslücken geschlossen hat. Von Samarkand und Buchara zwar schon gehört (von Xiva noch nie), konnte mir aber nicht vorstellen, dass es dort soooooo schön ist! Registan Square, egal von vorne, seitlich oder bei Nacht – traumhaft! Die großen und kleinen „Domes“ von Xiva und Scha i Sinda in den wunderbaren Blau-Türkis-Tönen sind einfach entzückend! Fast erschreckend im Gegensatz die rostigen Schiffswracks im einstigen Aralsee……..

    • thehaeusgens 4 Monaten ago Reply

      Liebe Doris, ja, Usbekistan ist sicher eine Reise wert. Ein bisschen wie man sich Städte aus 1001 Nacht vorstellt… und danke für das Lob!

  2. Nobby u Rita 4 Monaten ago Reply

    Ist schon geil, aber anstrengend!!!
    Passt auf, dass Aloisius ganz bleibt, sicher nicht einfach.
    Bleibt gesund und gute weitereise!

    • thehaeusgens 4 Monaten ago Reply

      Ja, Usbekistan war schon sehr anstrengend mit den schlechten Strassen – aber es wird noch schlimmer werden. Und heile bleibt Aloisius auch nicht …