Iran – Der Einstieg

Seidenstrasse, Teil 3

03.-13.04.2018

Da stehen wir nun. Irgendwo im Nirgendwo. Auf einem Hügel flattern riesige Flaggen im ständig kräftig pustenden Wind. Es sind die Flaggen der Türkei und des Iran. Irgendwo im Nirgendwo. Da stehen wir nun, an der Grenze zum ehemaligen Persien, dem heutigen Iran.

Irgendwie unglaublich. Der Iran. Vor uns. Wir sind Kinder einer Generation, in der der Iran stets das Böse und Teuflische versinnbildlichte. Kriege, Terror, Abschottung. Und da wollen wir rein? Viele unsere Freunde und Familienmitglieder haben uns für bekloppt erklärt: in den Iran wollt ihr – ja seid ihr des Wahnsinns? Besonders besorgte Bekannte warnten uns gar vor Reisen dahin, „in den Irak kann man doch nicht reisen“. Stimmt, aber wir fahren ja auch in den IraN. Kleiner Buchstabe, großer Unterschied!

In einem lila Plastikmäppchen mit laut klackenden Druckverschluss sind alle unsere Dokumente. Haben wir wirklich alles? Noch mal checken, alles da. Was wird uns erwarten? An der Grenze, im Iran und überhaupt?

Früh am Morgen rollen wir auf den Grenzübergang von Bazargan zu. Viel los ist noch nicht, ein paar LKWs, ein paar Busse und eine alter Magirus-Deutz aus Altötting bei München.

Die Türken nehmen es bei der Ausreise sehr genau: erst mal müssen wir für den Ausreisestempel anstellen. Das dauert ewig, ist aber sehr lustig. Wir stehen mitten in einer Busladung heimkehrender Iraner, es wird viel gelacht. Auch wenn die Verständigung schwierig ist, Thomas Müller und den FC Bayern kennen sie hier alle. Dann müssen wir noch kurz durch den Scanner mit Aloisius, doch das geht schnell und ist unkompliziert.

Und dann ist es soweit. Wir stehen vor einem riesigen Tor, Tina ist inzwischen verschleiert, von der anderen Seite lächeln uns der Ayatollah Khomeini (tot) und Khamenei (lebendig) von riesigen Postern herab entgegen. Mit einem lauten Surren öffnet sich das Tor, wir werden winkend angewiesen, jetzt „herein“ zu fahren. Und schwups sind wir drinnen, im Iran.

Welcome to Iran!

Die Einreise ist problemlos, ein bisschen von hier nach dort laufen, ein Stempel hier, ein Vermerk dort, eine kurze Inspektion des Fahrzeuges von innen und das war’s. Die Stempel sind, wo sie sein sollen, alles wieder rein ins lila Plastikmäppchen und wir sind startklar für das Abenteuer Iran.

Kaum da, zur Wechselstube und von gleich auf jetzt sind wir vielfache Millionäre. Mit 36.000.000 Rial im Brustbeutel (in den Geldbeutel passt das nicht wirklich) ziehen wir von dannen. Wahrscheinlich ist das Papier mehr wert als das Geld.

Vor uns liegt nun ein Land, das ca. 4,5 mal so groß ist wie Deutschland, jedoch nur 80,5 Millionen Einwohner zählt, zu über 50% aus Wüste und Steppe besteht, dessen höchster Berg, der Damavand, 5.671 Meter in den Himmel ragt und in dessen Hauptstadt über 16 Millionen Menschen leben.

Die nördliche „Einfahrt“ in den Iran ist ein zwischen ca. 100 und 130 Kilometer breiter und ca. 140 Kilometer langer Korridor, eingerahmt von der Türkei, dem Irak, Georgien und Aserbaidschan. Wir halten uns östlich, Richtung Aserbaidschan, folgen dem Grenzfluss Aras durch eine schroffe, karge Bergwelt, vorbei an verwahrlosten Grenz-Wachtürmen und Warnschildern für Mienen und Schusswaffengebrauch.

Unser Ziel ist das malerisch in den Berge gelegene ehemalige armenische Stephanus-Kloster, der Legende nach von Apostel Bartholomäus gegründet und seit einigen Jahren UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist spät, als wir ankommen, das Kloster schauen wir morgen an, erst einmal suchen wir einen Schlafplatz. Nicht ganz einfach in den steilen Bergen. Nach langem Hin und Her finden wir einen schönen Platz und, kaum ausgestiegen, rollt das Militär an. Prima! Hier dürfen wir nicht stehen, das sei unsicher und gefährlich, hier könne geschossen werden (was er mit einer martialischen Geste untermalt), so nahe an der Grenze, wir mögen doch bitte in den nächsten Ort fahren, da sei alles sicher und gut, erfahren wir. Die beiden Herren in grünen Tarnanzügen sind freundlich, nett und wir haben viel Spaß zusammen. Sprachlich stoßen wir bald an unsere Grenzen. Die beiden sprechen kein bisschen englisch und wir kein bisschen farsi. Mit Wörterbuch und wildem Gestikulieren verständigen wir uns, immer untermalt von einen freundliche Lächeln. So endet unser erster Tag im Iran nicht romantisch in den Bergen, sondern auf einem gut beleuchteten und recht zugemüllten Parkplatz im Grenzörtchen Jolfa.

Welcome to Iran.

Der nördliche Iran und der Weg von Jolfa nach Tabriz ist eine Art Freihandelszone und gespickt mit Kontrollpunkten entweder der Polizei oder des Militärs. Man will unsere Pässe sehen, einmal sogar das Carnet de Passage, meistens jedoch werden wir einfach freundlich lächelnd durchgewunken.

Tabriz, so die will es die Legende der Bibel, am Fluss Mehran gelegen, sei, da der Fluss aus dem Garten Eden fließe, das Tor zum Paradies. Legende hin oder her, Tabriz ist eine quirlige, moderne, aufstrebende Stadt am nördlichen Ausläufer der ehemaligen Seidenstrasse. Sogar Marco Polo kam hier durch. Wir sind – im historischen Kontext gesehen – also in perfekter Gesellschaft.

Wir stürzen uns ins Getümmel, spazieren durch den betriebsamen, riesigen und dank vollständig erhaltener Gewölbedecken wunderbar schattigen Bazar, erhaschen einen ersten Eindruck herrliche blau befließter Moscheen und lernen im archäologischen Museum viel über die fast 3.000-jährige Geschichte der Stadt. Tabriz ist ein bisschen Iran für Einsteiger – passt perfekt.

Die Iraner lieben Picknick. Wann immer sich ihnen die Möglichkeit bietet, wird die Decke auf’s Gras geschmissen, sich zusammen gesetzt und laut schnatternd gegessen, getrunken und gelacht. Aus diesem Grund gibt es in fast allen Städten schöne, große, grüne und mit Bächen durchzogene Parkanlagen. Meist mit großem Parkplatz. Die Iranis parken dort ihre „Made-in-Iran“ gebauten Autos (quietschende und ratternde Saipas), wir unseren Aloisius. Dass wir mittendrin stehen, findet man interessant und spannend, stören tut es keinen. Die Menschen lachen, sind freundlich, kommen vorbei, stellen Fragen, freuen sich, dass wir als Besucher in ihrem Land sind.

„Country? werden wir gefragt. „Germany“, antworten wir. „Iran good?“. Klar doch. „Very, good. We like Iran very much“ sagen wir. „Bayern Münschen?“ Diese Frage kommt jetzt natürlich ausschließlich von den Männern. Ebenso wie „Klinsmann“ und „Thomas Müller“. Damit ist alles wichtige gesagt. Dann werden Fotos gemacht. Wir mit Aloisius. Wir mit Aloisius und ihnen. Sie mit uns ohne Aloisius. Sie mit Aloisius. Dabei wird immer viel gelacht, die Stimmung ist freundlich und entspannt.

Plötzlich kommt eine junge Frau zu uns rüber, sie spricht recht gut englisch und reicht uns eine Plastikschale mit Keksen. Wir sollen doch zugreifen. Das machen wir, die Kekse (ein bisschen wir deutsches Weihnachtsgebäck, nur mit Pistazien drauf) schmecken köstlich. „Take more, take more“ werden wir aufgefordert und dann reicht sie plötzlich uns die ganze Schale. „From my grandmother“, sagt sie. „For you! Welcome to Iran!“.

Am Abend rollt die Polizei heran, zwei Polizisten auf einem Motorrad. Oh je, denken wir, gibt es jetzt Ärger? Wir lächeln freundlich aus dem Fenster. „Welcome to Iran“ hören wir. „Country?“ Sie wollen wissen, wie viele Länder wir durchquert haben, um von Deutschland in den Iran zu kommen. Sie sind beeindruckt, bewundern Aloisius und wünschen einen schönen Abend. So einfach kann es gehen. Wir sind beeindruckt.

Welcome to Iran.

Auch wenn große Teile des Landes Wüste und Steppe sind, so wird uns erst jetzt wirklich bewusst, wie wahnsinnig bergig der Iran ist. Die meisten Bilder, die man aus dem Iran kennt, zeigen herrliche Baudenkmäler und die Wüste. Aber keine Berge.

Auf dem Weg ins tief im Hinterland versteckte, nur über winzige Strassen erreichbare Takht-e Soleiman fahren wir unablässig in engen Serpentinen bergauf und bergab. Erst auf 2.635 Metern Höhe sind wir so nah, wie diesmal irgend möglich am Himmel. In diesen Höhen ist es noch empfindlich kalt, an den Berghängen kleben noch letzte Reste Schnee. Auf einem in diesen Bergen surreal anmutenden Plateau mit kreisrunden, über 110 Meter tiefen, dunkelblauen Quellsees in der Mitte liegt eine, ebenfalls kreisrunde zoroastrische Feuertempelanlage aus dem 6. Jahrhundert. Den Zoroastriern waren Feuer, Wasser, Luft und Erde heilig, die Religion beruhte auf dem Grundsatz, Gutes zu denken, zu reden und zu tun (würde in der heutigen Zeit auch manchmal nicht schaden).

Um das wirkliche Ausmaß und die Besonderheit der Anlage zu verstehen, besteigen wir schnaufend eine gegenüber liegende Bergkuppe. Der Blick ist fantastisch. Der Feuertempel mit seinem 21°C-warmen See in der Mitte wirkt von hier oben wie ein perfektes archäologisches Spiegelei.

Wenn man an den Iran denkt, welches Bild einer Landschaft öffnet sich einem dann vor Augen? Unsere Vorstellung war die einer eher berglosen, ariden Wüstenlandschaft mit Oasen – ein bisschen wie aus 1001 Nacht. Mit Sindbad auf dem fliegenden Teppich, Dattelpalmenwälder bis zum Horizont und Nomadenzelten zwischen Dünen. Ja, kitschig, vielleicht naiv, aber eben eine Vorstellung. In Wahrheit ist die Landschaft von gewaltigen Gebirgszügen durchzogen, dazwischen trockene, geröllige Ebenen. Und recht wenig Strassen.

Für die wirklichen landschaftlichen Highlights müssen wir in die Wüste Dasht-e Lut im Osten des Landes und in das Zagros-Gebirge zwischen Isfahan und Shiraz. Schauen wir mal, ob wir das noch alles schaffen.

Jetzt geht es erst mal wieder bergab, vorbei an Dörfern, die wie eine Mischung aus verfallenen Lehmhäusern und scheusslichen betonierten Zweckbauten daherkommen. Bei jeden Stopp ist unser treuer „Begleiter“ der FC Bayern und Thomas Müller – es hilft, Bayern-Fan zu sein, so kommen trotz aller Sprachbarrieren immer wieder nette, von Lachen begleitete Kurz-Gespräche auf.

Was dem Mitteleuropäer, meist adligen Ursprungs, die Gruft in der schlosseigenen Kapelle oder Keller ist, ist dem Perser seit Jahrhunderten das Mausoleum. Viele Gebäude sind im Laufe der letzten Jahrhunderte Erdbeben, Invasionen oder Zerstörungen zum Opfer gefallen, aber Mausoleen erweisen sich als sehr beständig.

Die meisten dieser Mausoleen sind derart prächtig, dass einem der Atem stockt. Links neben der Autobahn Tabriz – Teheran in der Nähe von Zanjan inmitten eines eher unscheinbaren Ortes steht ein solches Mausoleum. Von der ehemaligen Pracht der Stadt Soltaniye ist heute nicht mehr viel übrig, bis eben auf das Oljeitu-Mauoleum. „ … das Grabmal ist der großartigste erhaltene Kuppelbau Persiens aus dem Mittelalter…“ und „…erreicht fast die Dimensionen der Hagia Sophia in Istanbul“. Nicht schlecht Herr Specht, wurde es doch schon 1315 fertiggebaut, mit einer so genannten Doppelschalenkuppel (zwei Kuppeln übereinander mit Zwischenraum). Die erste derartige Kuppel schaffen die Italiener erst über 100 Jahre später beim Bau der Kuppel der Kirche Santa Maria del Fiore in Florenz.

Bevor es in den Moloch Teheran mit seinen 16 Millionen Einwohner und einem unergründlichen Netz aus Stadtautobahnen geht, machen wir noch Pause im netten Städtchen Qazvin. Wir finden einen Parkplatz mitten im Zentrum, der Chef de Parking ist zum Glück Bayern-Fan und so bekommen wir ein lauschiges Eckchen für die Nacht zugewiesen. Qazvin ist herrlich unaufgeregt, die Hauptstraßen säumen unzählige Geschäft mit ebenso unzähligen Dingen des täglichen Lebens – von der Thermoskanne über stapelweise Fladenbrot, Autobatterien, Lockenwickler oder Linsen und Reis in 50-Kilo-Säcken.

Autofahren in Teheran ist ein bisschen wie automobiles russisches Roulette. Irgendwann knallt es immer. Der Verkehr ist berüchtigt, es wird kreuz und quer gefahren, Ampeln gibt es, aber die blinken nur, aus zwei Spuren werden vier bis fünf (je nach Größe des Fahrzeuges) gemacht, Fußgänger haben gar keine Existenzberechtigung und je größer das Fahrzeug, desto mehr Vorfahrt (ok, das ist ja schon mal gut für uns). Jetzt mischt man diesem Chaos noch aberwitzig viele und aberwitzig wahnsinnig fahrende Renn-Mofa-Fahrer bei, fertig ist ein sicheres Mittel für Wahnsinn am Lenkrad.

Die Stadt ist wirklich riesig, die Nord-Süd Ausdehnung entspricht in etwa der Distanz von München nach Augsburg, das Ganze an einer Hanglage von rund 1.100  bis auf 1.700 Meter hoch. Eingerahmt wird die Stadt im Norden von bis zu 4.000 Meter hohen Bergen. Das hat zur Folge, dass die Abgase nicht entweichen können und über der Stadt fast immer eine milchig-weiß-graue Smogglocke hängt, die einem das Durchatmen zur Qual macht. Je höher man kommt, desto besser wir die Luft, aber unten ist es grauenhaft.

Völlig erschöpft und erstaunlicherweise ganz ohne Schrammen kommen wir irgendwann an unserem Ziel, einem kleinen Parkplatz ganz im Nordosten oberhalb der Smogglocke der Stadt an. Der Platz ist ideal für unsere anstehenden Botschaftsbesuche und der Parkplatzwächter eine Seele von Mensch. Mit Tee und Keksen werden wir willkommen geheißen, gestikulierend verständigen wir uns, es wird gelacht und wir dürfen bleiben, so lange wir wollen. Nur Thomas Müller kennt er nicht.

Da es ja vom Iran durch Turkmenistan nach Usbekistan gehen soll, brauchen wir noch die entsprechenden Visa. Wir suchen alle unsere Papiere zusammen, packen alles wieder in das lila Plastikmäppchen mit laut klackenden Druckverschluss und ziehen los. Erst brauchen wir das Visum für Usbekistan; nur mit diesem im Pass können wir das Transit-Visum für Turkmenistan beantragen. Die Dame an der usbekischen Botschaft ist sehr hilfsbereit und nach fünf Tagen ist das Visum in den Pass geklebt. Hurra, erste Hürde genommen! Nun zu den Turkmenen. Die sind weniger nett und etwas patzig, wir füllen alles aus und dann noch einmal, aber anders als vorher und sollen in zwei Wochen fragen, ob es geklappt hat. Lassen wir uns überraschen. Bis jetzt haben wir es nicht, das Visum.

Die Tage des Wartens und das Überbrücken von Botschaftsfeiertagen verbringen wir in Teheran. Mit der Gondel geht es auf einer gut 7 Kilometer langen Fahrt auf den Berg Tochal mit 3.933 Metern Höhe. Hier oben liegt Schnee, wir stehen mitten im Skigebiet. Es ist einiges los auf den Pisten. Wie gerne würden wir jetzt auch die Skier anschnallen. da wir ja keine Skier dabei haben, machen wir eine kleine Schneeballschlacht mit echt iranischem Schnee. Wie cool ist das denn!

Nach zwei Tagen verlegen wir unser „Basislager“ vom Supermarktparkplatz in den „Bergen“ auf den im Tal gelegenen Parkplatz des gigantomanischen Ayatollah Khomeini Mausoleums. Hier unten ist die Luft zum Schneiden, ein Drücken und Schmerz in der Brust ist ein guter Indikator ob der schlechten Luft. Abminderung verschafft der Besuch des Mausoleums, samt huldvoller Umrundung des Khomeini-Sarkophags.

Dummerweise sind wir über ein langes Wochenende in der Stadt, vieles hat geschlossen und das, was offen hat, liegt derart weit auseinander, dass man fast schon einen Tag braucht, um hinzukommen. Wir schauen ein paar Museen an, spazieren durch Parks und grell leuchtende Shoppingcenter.

Teheran ist nicht schön, aber eben Teheran. Seit Jahrzehnten kannten wir die Stadt nur aus den Nachrichten als Quelle des Bösen. Ob es das nun ist oder nicht, als Reisende streifen wir nur durch. Uns fällt auf, dass die Leute offen und nett sind, viele Teheranis sprechen uns an, sind froh, ihr Englisch zu testen und zu verbessern, bei vielen jungen, modernen Frauen ist das Kopftuch ganz nach hinten gezogen, die Lippen feuerrot angemalt, der Look mehr New York als züchtig. Es ist eine faszinierende Stadt, brutal hektisch, schnell und laut. Wir sind froh, als wir nach 6 Tagen alle Visaangelegenheiten erledigt haben und wieder über dreistöckige Kreisverkehre und achtspurige Stadtautobahnen in die Kargheit des iranischen Hochlandes fahren.

Was jetzt noch alles kommt? Sicher ist nur eines:

Welcome to Iran.

 

 

 

 

 

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  1. Doris 7 Monaten ago Reply

    Sieht so aus, als ob Ihr in dem Land wirklich „welcome“ seid, so vielen freundlichen Menschen seid Ihr begegnet. Der Feuertempel mit dem See in der Mitte ist unglaublich beeindruckend, genauso wie das Mausoleum in Soltaniye. Allein diese herrliche türkise Farbe der riesigen Kuppel und die filigranen Ornamente haben es mir angetan. Die allgegenwärtigen Bilder der beiden Khomeneis werden Euch noch eine Weile begleiten. Das locker geschwungene Kopftuch und „Tina working hard in Shiraz“ sieht gut aus, liebe Tina! Wenn die Iraner wüssten, dass die Bayern praktisch hinter Eurem Haus trainieren, wären sie ganz aus dem Häuschen….

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