Zum Cape York

Ans Ende der Welt!

13.07.2011

VOM ZENTRUM ANS „ENDE DER WELT“

Von Darwin aus sind wir, wie angekündigt, dem Verlauf des Stuart Highways gefolgt. Einmal quer von Nord nach Süd zieht sich dieses schmale, holprige Teerband durch das monotone Nichts, vorbei an riesigen Rinderfarmen und durch nicht enden wollende Spinnifexgrasfelder durch das australische Herz, dem Zentrum, dem Nichts. In Katherine, dem letzten Außenposten von Zivilisation vor Alice Springs – bis dorthin sind es immerhin noch einmal 1.200 km – machen wir nun inzwischen zum zweiten Mal ein paar Tage Pause, sammeln Kräfte, füllen Vorräte auf und genießen die tropische Sonne.

Keine 10 km außerhalb der Stadt beginnt das oben erwähnte Nichts. Monotonie vom Lenkrad bis zum Horizont. Für Abwechslung sorgen lediglich die obligatorischen, meist extrem runtergekommen Roadhouses und schier unzählige tote Kängurus, welche die Straße säumen. 11 km hinter Katherine schalten wir den Tempomat ein, womit eine so sonore, eintönige und gleichmäßige Lärmkulisse entsteht, dass man denken könnte, in einem Flugzeug mit großen Fenstern im Tiefflug über die Savanne zu donnern. Nur manchmal müssen wir fürs „Müssen“ den „Flug“ unterbrechen, landen auf dem ausgetrockneten Grünstreifen, bis es nach ein paar kurzen Minuten wieder an Bord geht, der „Fluglaster“ wieder an Fahrt aufnimmt, bis sich bei gemütlichen 98 km/h erneut der Tempomat einklickt und wir abermals in stoischer Gleichmäßigkeit durch die Landschaft hoppeln.

Am Ende des zweiten Tages, so gegen mittlerem Nachmittag, brummen wir gemütlich einen Berg, naja eher ein Hügelchen hoch und vor uns taucht zu Füßen der Mac Donnell Ranges einer Fata Morgana gleich New York auf! Klar, es ist nicht New York, aber nach unzähligen Stunden entlang geschätzter 17 Trillionen Spinnifexbüschen und ca. ebenso vieler im Wuchs mickriger Eukalyptusbäume kommt es uns so vor. Wir sind in Alice Springs angekommen. Die Stadt im Zentrum, mit Tankstellen, Autohäusern, Wohngebieten, immerhin einer Shopping Mall, Ampeln (seit Darwin, 1.500 km nördlich ist es wieder die erste), vielen Menschen und einem Flughäfchen liegt uns zu Füßen. Es ist ein wahrlich herrlicher Anblick.

Die Größe der Stadt jedoch relativiert sich nach dem dritten Kreisverkehr schnell; an jenem dritten Kreisverkehr nämlich ist man auch schon wieder durch. Schwupps. Wir bleiben jedoch, finden uns schnell zurecht, flanieren durch die an einem Sonntag etwas verlassen wirkende Fußgängerzone vorbei an unzähligen Souvenirläden. Der Supermarkt aber scheint für jeden Reisenden das wirklich Highlight von Alice Springs zu sein: Regale prall gefüllt vom Boden bis zur Decke, eine frisch gefüllte Fleischtheke, eine wohl sortierte Gemüse- und Obstabteilung und das beste an dem Ganzen: das „frische“ Obst, Gemüse und Fleisch hat keine epischen Reisen (wie beispielsweise im hohen Norden) hinter sich und ist wirklich noch frisch. Also so frisch, wie es halt nach über 2.000 km Transport durch Australien noch sein. Alles, aber wirklich alles, was hier verkauft wird, kommt aus den Regionen um Adelaide und Melbourne. Das muss man sich mal vorstellen: das wäre in etwa so, als wenn in München die Semmeln beim Bäcker um die Ecke jeden Morgen – frisch- mit dem LKW aus Madrid angekarrt werden würden.

Nun glaubt ja alle Welt, der bekannt Ayers Rock – äh, um politisch korrekt zu sein: der Uluru, wie ihn die Aboriginies nennen – läge bei Alice Springs. Für australische Verhältnisse tut er das auch, sind es doch „nur“ noch 450 km bis dorthin. Und was sind wir gespannt: ein großer roter Stein in der Ebene. Naja, kann toll sein, muss aber nicht. Auf dem Weg dorthin passieren wir den Mount Conner. Der Literatur gemäß ist er der am häufigsten fälschlicherweise fotografierte Berg der Welt – einem riesigen Kuhfladen gleich erhebt er sich aus der endlos erscheinenden Ebene und wird von scheinbar unzähligen Reisenden erst einmal für den weltberühmten Ayers Rock gehalten. Das wäre, um ehrlich zu sein, als ob man die Münchener Frauenkirche mit dem Mailänder Dom verwechsle. Und dieser Mount Conner hat so gar, aber auch wirklich gar nichts Erhebendes. Etwas ernüchtert ob der eventuell zu erwartenden Enttäuschung fahren wir weiter durch die Ebene. Vorbei an Spinnifexgras. Und plötzlich, gänzlich unerwartet, taucht er vor uns am Horizont auf: der Ayers Rock. Und was ist er beeindruckend! Riesig, rundlich, hoch und erhaben liegt er vor uns im Horizont. Ein feuerroter Punkt, umgeben vom Gelb des Sandes, eingerahmt von einem grünen, kräftig leuchtenden Gürtel aus Bäumen und Büschen. Die nächsten Kilometer scheint es, als ob der Ayers Rock einem Stück Holz gleich auf den Wellen eines riesigen Meeres treibt: mal schwimmt er oben auf dem Wellenkamm, ist gut sichtbar, dann verschwindet er in den uneinsehbaren tiefen Tälern der Wellen und jedes Mal könnte man denken, ihn aus den Augen verloren zu haben, dass er einfach weg sei. In einem motorisierten Gefährt sitzend ist dies ein schneller Ablauf. Aber was muss es vor und seit Tausenden von Jahren für die wandernd umherziehenden Aboriginies für ein magisches, anmutendes und in Zeitlupe ablaufendes Spektakel gewesen sein.

Bevor wir überhaupt irgendwas machen, umrunden wir – für heute noch motorisiert – den Felsen und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Oberfläche wirkt glatt, lediglich unterbrochen von wenigen der gandenlosen Erosion geschuldeten „Narben“. Auf sämtlichen Fotografien wirkt der Ayers Rock klein, fast schon zierlich; in Wirklichkeit ist er höher als das Empire State Building und der Umfang am Boden beträgt stolze 10 km.

Am nächsten Morgen machen wir uns auf, ihn zu Fuß zu umwandern. Der Ayers Rock ist den hier lebenden Aboriginies ein wichtiges Heiligtum und somit führt der Wanderweg in kurios anmutenden Kurven und Schlenkern immer in sicherer Distanz zu spirituellen Ecken und Winkeln mal näher, mal distanzierter am Felsen vorbei. So sehr wir versuchen, uns in die Kultur und die Sensibilität der Aboriginiekultur einzuarbeiten, so schwer machen sie es einem. An vielen Ecken und Enden des Ayers Rock darf man nicht fotografieren (hierauf steht Gefängnisstrafe und eine Geldbuße von bis zu $ 5.000, und zu allem Überdruss obliegt der Ayers Rock dem Copyright – das muss man sich mal vorstellen!), Felsmalereien werden ob dem angeblichen Verlust der ihnen inne liegenden Heiligkeit und Spiritualität nicht erklärt, meist jedoch gar nicht erst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und besteigen soll man den Ayers Rock auch nicht. Trotz dieser „Steine im Weg“ können wir gut nachvollziehen, warum dieser Ort in der Spiritualität und Mythologie der Aboriginies einen solch hohen Stellenwert einnimmt. Die Wanderung um den „Felsen“ herum ist spektakulär und wunderbar. Es bieten sich uns atemberaubende Blicke, meist sind wir ganz alleine – der gemeine Tourist schaut sich das aus dem vollklimatisierten Bus oder Camper heraus an – und mit ein wenig Phantasie kann man sich vorstellen, wie – im Glauben der Aborigines – sagenumwobene Riesenschlagen, Riesenechsen und sonstiges Getier von diesem Punkt aus ganz Australien „erschaffen“ haben.

Und trotz aller Heiligkeit und Spiritualität beschließen wir, ihn, den Ayers Rock, zu besteigen. Und nur um nicht als Kulturignoranten dazustehen, wollen wir an dieser Stelle beispielhaft den Mount Everest erwähnen: auch auf diesem wohnen nach dem lokalen buddhistischen Glauben Geister und Dämonen, der Berg ist den Buddhisten ebenso heilig und trotzdem darf man ihn besteigen; mit dem nötigen Respekt und Achtung ob der religiösen Bedeutung.
Unweit des Ayers Rock ragen die Olgas (Kata Tjuta in der Sprache der Aboriginies) aus der Ebene heraus. Geologisch sind beide Formationen unterirdisch miteinander verbunden. Man muss es sich in etwa wie ein riesiges „U“ vorstellen, von welchem nur die beiden oberen Spitzen aus der Erde ragen. Der große, untere Bogen ragt bis tief ins Erdreich. Somit ist der Ayers Rock, wie häufig und ebenso fälschlicherweise angenommen, kein Monolith. Die Olgas bestehen aus insgesamt 36 kleineren bis mittleren Erhebungen und wieder einmal ist es beeindruckend, den Herdentrieb des Besucheransturmes zu beobachten. Von den unzähligen Millionen von Besuchern schaffen es gerade mal ein Handvoll die 30 km bis zu den Olgas – nicht so bekannt, muss man nicht hin, könnte das Motto sein. So kommen wir in den Genuss, die Olgas fast alleine zu erwandern. Herrlich und eine willkommen Abwechslung nach den Busladungen von Touristen am Ayers Rock.

Nach drei Tagen im spirituellen Zentrum Australiens geht es für uns zurück nach Alice Springs. Zum Glück. Warum? Am Abend in Alice Springs stellen wir beim „Geraderücken“ unseres dicken Knuts fest, dass eine der außen liegenden Stauboxen bedrohlich wackelt. Wir räumen die Box leer und trauen unseren Augen nicht: an der Aufhängung der Box tun sich Handteller große Löcher auf, Risse durchziehen die gesamte Box. Bei dem unendlichen Gehoppel und Geschüttel der letzten fast 25.000 km hat das Edelstahl sich einfach aufgelöst, ist Knäckebrot gleich zerbrochen und die Box hängt nur noch am sprichwörtlichen seidenen Faden. Ungläubig sitzen wir davor und sind ratlos. Das zu reparieren wird nicht einfach. Und zu allem Verdruss kommt auch noch hinzu, dass genau in jener Box die Batterien für die gesamte Stromversorgung unseres „Hauses“ liegen: 600 AH, 200 kg.

Nun hilft alles Jammern nicht, es muss eine Lösung gefunden werden. Nach einigem Fragen wird uns schließlich die Adresse des angeblich besten Schweißers in Alice Springs genannt: Ross Engineering. Dort finden wir mit David Rilstone einen ebenso fähigen wie kreativen Ansprechpartner. Letztendlich stehen wir 1 ½ Tage auf dessen Hof und nach vielen Versuchen, Ideen und wieder verworfenen Ideen finden wir eine Lösung, die Box zu stabilisieren. Dummerweise zerstören wir beim vergeblichen Versuch, die Box in ihrer Gesamtheit vom Fahrzeug zu lösen, Teile der sensiblen Elektronik und fahren daher seitdem ohne Stromanzeige durch das weite Land (nach der Tankuhr ist es die zweite, kritische Anzeige, die ihren Geist aufgegeben hat!). Einzig wissen wir nun nicht ob der Stabilität der Box unter Dauerbelastung. David meinte zwar, dass „das bis ans Ende aller Zeiten“ halte, aber das haben wir bei der ursprünglichen Konstruktion auch schon gedacht und so kommen doch leichte Zweifel auf. Da aber Alice Springs auf Grund seiner inländischen Lage über keinen Überseehafen verfügt, von welchem wir aus den Laster nach Deutschland verschiffen könnten, haben wir zwei Möglichkeiten: entweder wir fahren gen Süden über Adelaide und Broken Hill auf dem schnellsten Weg nach Sydney und aus ist die Reise oder wir nehmen den mehr als doppelt so langen Weg über Cairns und dann an der Ostküste entlang. Um ehrlich zu sein, die Entscheidung fiel in einer Millisekunde: Ostküste.

Und gleich die erste Etappe sollte zeigen, dass David Recht hatte. In vier langen, Kilometer fressenden Tagen fahren wir die ebenso langweiligen wie ereignislosen 2.800 km nach Port Douglas an der Ostküste. Bei jeder kurzen Pause überprüfen wir die Box, versuchen Gras beim Wachsen zu hören, aber die Box hält. Wir sind erleichtert und glücklich, wäre es doch ein wirkliches Desaster gewesen, wenn die Box bei eventuell voller Fahrt mit all ihrem Inhalt runter gekracht wäre; dann wäre nicht nur die Box hinüber, nein, aller Wahrscheinlichkeit auch Reifen, Unterboden und vieles mehr.

In Port Douglas angekommen erwischt uns der Schock im Kaltzustand. Was wir hier vorfinden, hat nichts mit tropischer Gelassenheit oder sommerlicher Entspanntheit zu tun, nein, das hier ist der Ballermann der Australier und Port Douglas scheint noch das zivilisierteste Eck an der gesamten Ostküste zu sein. Entlang der ach so sehenswerten Hauptstrasse reiht sich eine Bar an die nächste und es ist schon verwunderlich und gleichzeitig beängstigend, mit welcher Geschwindigkeit der Australier im Allgemeinen und der urlaubende im Besonderen so seine täglichen Biereinheiten schon ab 9:30 in der Früh versenken kann. Hinzu kommen noch unzählige zugekiffte Teilzeitaussteiger deutscher, italienischer, französischer und einer was-auch-immer Herkunft. Meditative Melodien summend schlendern diese, der Welt auf Zeit entrückt (bis zur nächsten Tüte), die Straße rauf und runter und glauben wahrscheinlich wirklich, das gelobte Land (Sun, Sex and Smoke) gefunden zu haben.

Es ist wahrlich mühselig, diesem Ort etwas Nettes abzugewinnen. Und es soll ja noch besser werden: die GESAMTE Ostküste Queenslands scheint eine endlose Partymeile für alle halbstarken, Duschgel und Frisör verachtende Teilzeitzigeuner (so nennen die Australier Rucksachtouristen) zu sein. Spricht man übrigens mit Australiern über Rucksacktouristen, ist ein Mix aus Verachtung und Dankbarkeit zu hören. Verachtung für das teils wirklich rüpelhafte Auftreten und Dankbarkeit, weil es außer ihnen keine so billigen und ausbeutbaren Erntehelfer in Australien gäbe und die Mangos, Melonen und Bananen ohne diese versklavten Teilzeitnomaden noch teurer wären.

Wir bleiben, es bleibt uns nichts anders übrig, eine Nacht und fahren am nächsten Morgen Richtung Norden, aufs Neue Richtung Einsamkeit. Von Port Douglas aus soll es eine landschaftlich wunderschöne Strasse durch dichten Regenwald und entlang der Küste bis letztendlich Cooktown am Fuße des legendären Cape Yorks geben. Der größte Teil davon ist leicht und gemütlich auf einer schmalen Teerstrasse zurück zu legen. Bei dem letzten Stück, ca. 110 km zwischen Cape Tribulation und Cooktwon, soll es sich um eine topgepflegte Schotterpiste halten. Dies glaubend und ob der befürchteten Instabilität unserer gerade reparierten Box machen wir uns auf dem Weg. Was dann jedoch kommt, ist, gelinde gesprochen, beinhart: die Piste ist keine solche, sondern eher ein ausgewaschener, teils beängstigend steiler Track mit dem malerischen Namen Bloomfield Track. Für die schlimmsten und ersten 30 km benötigen wir fast 3 Stunden. An einer Stelle war der Anstieg derart steil, dass es, als der Laster im zweiten Gang zum Stillstand kam, im ersten bei gelöster Kupplung und fast Vollgas keinen Hauch einer Vorwärtsbewegung zu verspüren gab. Erst mit viel Liebe und der niedrigen Übersetzung setzte sich der dicke Knut wieder schwerfällig und ächzend in Bewegung.

Erschöpft und müde kommen wir in Cocktown an und haben ein neues Reiseziel: Cape York. Wenn es die Box über den Bloomfield Track geschafft hat, dann packt sie es auch dorthin! Vor uns liegen fast 800 km raue, mit Schlaglöchern gespickte und von teils knietiefem Wellblech durchsetzte Pistenkilometer. Einfache Strecke. Und ungeahnte Herausforderungen.

In Cocktown treffen wir uns erneut mit Nicole und Christian, beide auch aus München und mit einem Landy unterwegs. Zusammen fahren wir los. Gleich am ersten Tag haben wir zu Ende der Tagesetappe einen Plattfuß und nun geht es darum, theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen. Noch nie haben wir bisher an Knut einen Reifen wechseln müssen, zum Glück bei 120 kg (!!) je Rad. Letztendlich ging es leichter und schneller als befürchtet und nach nicht einmal 25 Minuten war es vollbracht und es konnte weitergehen. Der nächste Tag bringt dann auch gleich die nächste Herausforderung: der vom Dach herunterführende Luftansaugschlauch ist kurz vorm Anschluss an den Turbolader (ja, so etwas hat unser Laster) samt Halterung abgerissen. Der extrem hohe Pfeifton beim Gasgeben hatte schon nichts Gutes verhießen. Hätten wir diesen Schaden nicht bemerkt, der Turbolader hätte Sand und Staub gesaugt und uns wäre schlicht der ganze Motor unwiederbringlich über den Jordan gegangen. Dank unzähliger mitgeführter Schlauchklemmen in jeder nur erdenklichen Größe und geschätzten 5 Kilometern in Spanngurten führen wir wieder zusammen, was zusammen gehört. Und es hat bis jetzt gehalten. Bisher immerhin über 1.200 km, davon größtenteils raue Piste.

Nach 2 ½ Tagen haben wir es geschafft und rollen bei Ebbe auf den Strand von Cape York, dem nördlichsten Punkt Kontinentalaustraliens. Mit stolzerfüllter Brust klettern wir vom Bock und genießen den Ausblick. Vor uns nur Meer mit ein paar Inselchen und dann am Horizont Papua Neuguinea. Wir machen einen Tag Pause und genießen, da möchten und müssen wir ehrlich sein, die Erhabenheit dieses geographisch wichtigen Punktes. Nun haben wir es also doch geschafft: vom südlichsten Punkt Australiens auf Tasmanien bis zum nördlichsten am Cape York. Wow!

Und, der aufmerksame Leser wird es realisiert haben, die Box hat gehalten. Danke an David von Ross Engineering und ebenfalls Danke an unser, nennen wir es mal „bayerisches Support-Team“, Nicole und Christian, ohne deren tatkräftiges Zupacken der Reifenwechsel sicherlich länger gedauert hätte.

Inzwischen haben wir es auch zurück geschafft, ganz ohne Panne und weiteren Zerfallserscheinungen am Auto und gönnen unseren von der rauen Piste doch arg geschundenen Gelenken und Sitzmuskeln im dichten Regenwald eine Pause.

Ab jetzt wird es wirklich nur noch Richtung Süden gehen. Entlang der, wie es im Reiseführer so schön heißt „Route für Australienanfänger“. Am Ende dieser Route wartet Sydney auf uns und wir können es kaum erwarten, wieder einmal wirkliche, abgasgeschwängerte Stadtluft zu schnuppern.

 

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